Jascha Fibich

 

Porta

50 × 60cm Handabzug auf Barytpapier, 2018
aus der Serie »Macht und Konsum im Großformat«

 

In meiner Arbeit thematisiere ich nationalsozialistische Architektur und ihre heutige Umnutzung. Die ehemalige Messehalle in Leipzig wurde 1937 von den Nazis im monumentalen Stil umgebaut. Vor wenigen Jahren wurde das Gebäude durch die Firma Porta erworben und als Möbelhaus umfunktioniert.
Zugleich wird in der selbstverständlichen Art und Weise der heutigen Nutzung deutlich, dass die Monumentalität der Architektur für Marketingzwecke von Porta durchaus dienlich ist.

 

Bis 2016 Inspiration und Reisen – seit 2016 Studium der Visuellen Kommunikation mit dem Schwerpunkt auf Fotografie und Film seit 2018 Bauhaus-Stipendiat.
 
 

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